Alternative Gold
Warum ist Gold eine tatsächliche Alternative zum Scheingeld?
Gold in jeder Form ist selten, denn alleine die Förderung und Gewinnung ist sehr kostspielig. Dadurch hat Gold schon einen bestimmten Grundwert. Zusätzlich ist auch der Bedarf an Gold riesig.
Zum einem verbraucht die Elektronik-Industrie jährlich ein grosses Kontingent der Förderung. Das Gold finden wir dann in PCs, Fernsehr, Musikanlagen oder Handys wieder. Zum anderen ist Gold als Schmuck sehr begehrt und auch in Form von Münzen als Sammlerstücke erfreut es sich vielseitiger Beliebtheit.
Die Nationalbanken vieler Staaten stocken zwar ihr Golddepot durch sporadische Zukäufe auf, sind aber auch des öfteren gezwungen, von ihren Goldreserven Teile zu verkaufen, um z.B die Zinsen der aufgenommenen Darlehen zu decken und kurzfristig wieder Gelder zu beschaffen, damit Kredite bezahlt werden können. Selbst die im allgemeinen als reich angesehene Schweiz verkaufte in den Jahren von 2000-2005 insgesamt 1300 Tonnen Gold. Die Goldbindung des Schweizer Frankens wurde im Jahre 2000 aufgelöst.
Goldschmuck und Goldmünzen haben einen sehr unterschiedlichen Goldgehalt. Sie sind Mwst-pflichtig. Dagegen ist der Kauf von Währungsgold (999,9%) Mwstfrei. Gold gewinnt und verliert keinen Wert, allerdings verändert sich der Wert des Papiergeldes im Verhältnis zum Gold. Nur wer es verstanden hat, wertschwankendes Papiergeld in Gold zu verwandeln, hat einen bleibenden Wert erworben.
Aber wie kann ich nun z.B. meine neuen Schuhe mit Gold bezahlen? Muss ich etwa eine Unze, meine Goldmünzen oder gar ein Kilo "versilbern"?
Nein, denn dies wäre nicht sinnvoll, da der Goldwert den Warenwert übersteigt. Dafür gibt es nun endlich kleine Goldbarren im Scheckkarten-Format, das Währungsgold.
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